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auf seiner Hut zu sein, — wenig mehr sei nöthig; denn isteinmal der Anschlag bekannt, so wird er verhindert." Sienahm die Waffen aus dem Instrumente heraus, und nachdemsie dieselben hinter den Kaminschirm gebracht hatte, führte siemich statt desselben ein. Ich bat fie, die Männer, denen ichanvertraut werden sollte, zu warnen, sich in Acht zu nehmen,und den Hals des Violoncells auswärts gekehrt zu halten;doch, che ich meine Bitte vollendet hatte, fand ich mich alleinund in Finsternisi. Sogleich kamen zwei oder drei Kerle her-ein, aus deren Sprache, die ich einigermaßen verstand, ichDeutsche erkannte, die im Dienste des Herzogs von Bucking-ham standen. Ich hörte sie von dem Anführer Befehl erhal-ten, wie sie sich betragen sollten, wann sie die verborgenenWaffen ergreifen, — und — denn ich will dem Herzog nichtUnrecht thun — ich vernahm,.daß ihre Befehle bestimmt wa-ren, nicht nur die Person des Königs, sondern auch die derHofleute zu schonen, und Alle, die sich in dem Audienzzim-mer befinden möchten, gegen einen Angriff der Fanatiker zuschützen. Sonst hatten sie die Ordre, die vornehmste Leib-garde des Königs auf der Hauptwache zu entwaffnen, undam Ende das Commando des Hofes zu übernehmen."
Die Miene des Königs drückte Verlegenheit und tiefesNachdenken bei dieser Eröffnung aus, und er bat den LordArlington, dafür zu sorgen, daß Selby, ein Offizier von derLeibwache, im Stillen eine Untersuchung über den Inhalt derandern Futterale anstellte, in denen vorgeblich musikalischeInstrumente gebracht worden waren. Er gab dann demZwerg ein Zeichen, in seiner Erzählung fortzufahrcn, undfragte ihn einmal über das andere sehr ernsthaft, ob er ge-wiß wäre, den Namen des Herzogs, als dessen, der dieß Un-ternehmen befohlen, wirklich erwähnen gehört zu haben?"