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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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Der Herzog warf sich in einen Stuhl, schlug die Augenzu Boden und sprach, ohne sie zu erheben:Ich bin im Be-griff, Jerniogham zu rufen," sagte er;aber fürchtet nichts es ist bloß um einen Schluck Wein das Zeug auf demTische mag ein Vehikel zu Lamberts- und Wallnüffen sein,aber nicht zu solchen Eröffnungen, wie die Eurigen. Bringtmir Champagner," sagte er zu Jerningham, der auf seinenRuf antwortete.

Der Diener kam zurück und brachte eine Flasche Cham-pagner mit zwei silbernen Bechern. Einen davon füllte erfür Buckingham, der, wider die gewöhnliche Etikette, zu Hauseimmer zuerst bedient ward, und dann den andern Christianreichte, welcher ihn aber ablehnte.

Der Herzog trank aus dem großen Becher, der ihm dar-gercicht wurde, und bedeckte sich für einen Augenblick dieStirne mit der Hand; dann zog er sie sogleich wieder wegund sagte:Christian, redet frei heraus, was Ihr vorhabt.Wir kennen einander. Wenn mein Ruf einigermaaßen inEurer Hand ist, so seht Ihr wohl, Euer Leben steht in dermeinigen. Setzt Euch," fuhr er fort, indem er eine Pistoleaus dem Busen nahm und auf den Tisch legte.Setzt Euch,und laßt Euren Vorschlag hören. Redet offen, was Ihr vor-habt."

Ich?" sagte Christian.Was sollte ich thun? Ich kannnichts weiter in einer solchen Sache thun; aber ich hielt esfür recht, Euer Durchlaucht wissen zu lassen, daß die Gott-seligen dieser Stadt (er sprach das Wort mit einer spötti-schen Miene) der Unthätigkeit müde sind, und nothwendigsich aufmachen und handeln müssen. Mein Schwager Brid-genorth steht an der Spitze der ganzen Gemeinde; er hatgegen zweihundert Mann, völlig ausgerüstet, und zum Angriff