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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
Seite
537
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Everett und Dangcrfield, mit denen der Leser schon be-kannt ist, wurden nunmehr nach der Reihe aufgerufcn, dieAnklage zu unterstützen.

Die Geschwornen hörten kaltblütig zu, und man merkte,daß die Anklage nur wenig Eingang fand, insbesondere dader Richter sie in einem fort erinnerte, daß bloße Voraus-setzungen keine Beweise waren daß Hörensagen kein Zeug«niß abgäbe daß diejenigen, die ein Gewerbe mit ihrerEntdeckung trieben, wahrscheinlich ihre Nachforschungen durchErdichtungen unterstützten und daß er, ohne die Schuldder unglücklichen Personen vor den Schranken zu bezweifeln,doch gern irgend ein Zeugniß von anderer Beschaffenheit ge-gen sie vorgcbracht hören möchte.Hier erzählt man unsvon einem im Hause einer angesehenen, und, ich glaube, denmeisten von uns bekannten Magistratspcrson, durch den jun-gen Peveril angestiftetcn Aufstande, und seiner versuchtenEntweichung. Warum, Herr Anwalt, bringt Ihr nicht HerrnBridgenorth selbst herbei, die Thatsache zu beweisen, oderalle seine Hausgenossen, wenn cs nöthig wäre? Auf derandern Seite, ist hier ein ehrwürdiger alter Ritter; dennfür einen solchen muß ich ihn halten, da er oft in der Schlachtfür den König geblutet hat, für einen solchen, darf ichsagen, halte ich ihn, bis das Gegentheil von ihm erwiesenwird. Und hier ist sein Sohn, ein hoffnungsvoller jungerEdelmann wir müssen sehen, daß sie Recht bekommen HerrAnwalt."

Ohne allen Zweifel, Herr Oberrichter," antwortete derAnwalt.Gott bewahre uns vor etwas Anderm! Aber wirwollen die Sachen gegen diese unglücklichen Männer auf einestrengere Art durchführen, wenn Ihr uns erlauben wollt,unser Zeugniß anzubringen."