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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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j,Mein Aermel," sagte Ormond, dem Herzog gerad' in'SGesicht sehend,ist, ich gestehe cs, nach altem Schnitt, aberich hefte weder Meuchelmörder noch Räuber daran, wie ich anRöcken nach der neuen Mode befestigt sehe."

Das ist ein wenig zu viel in unsrer Gegenwart, HerrHerzog." sagte der König.

Nein, wenn ich meine Rede beweise," sagte Ormond.Herr Herzog von Buckingham, wollet Ihr mir den Mannnennen, mit dem Ihr spracht, als Ihr aus dem Boot stiegt?"

Ich sprach mit Niemanden," sagte der Herzog hastignein, ich irre mich, ich besinne mich, ein Kerl flüsterte mirin's Ohr, daß Einer, der, wie ich glaubte, London verlassenhätte, noch in der Stadt wäre; ein Mann, mit dem ich Ge-schäfte hatte."

War Jener der Bote?" sagte Ormond, indem er ausdem Haufen, der im Hofraum stand, einen langen finster auS-schenden Mann bezeichnet, der in einen großen Mantel ge-hüllt, einen breiten heruntcrgeschlagcnen Kastorhut und einlanges Schwert nach spanischer Art trug kurz denselbenObersten, den der Herzog zur Aufsuchung Christians abge-schickt hatte, um ihn auf dem Lande zurück zu halten.

Als Buckinghams Augen der Richtung von OrmondsFinger gefolgt waren, könnt' er ein so tiefes Errölhen nichtverhindern, daß es dem Könige auffiel.

Was ist das für ein neuer Spaß, Georg?" sagte er.Ihr Herren, bringt den Kerl her. Bei meinem Leben, einwild aussehcnder Schelm. Hört, Freund, wer seid Ihr?Wenn Ihr ein ehrlicher Mann seid, so hat die Natur ver-gessen, es auf Euer Gesicht zu schreiben. Kennt ihn hier Nie-mand ?"

Er ist Vielen gut bekannt, Ew. Majestät," antwortete