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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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und einigen Andern, durch die wohlbekannte Halle, um dasZeughaus zu besichtigen.

Wendet Eure Blicke," sprach der Herzog von Ormondzu dem Könige,auf die Bedrängniß so mancher Eurer Un-terthanen. Ich will nur den alten, tapfern Ritter GottfriedPeveril vom Gipfel, seinen Sohn, und das unglückliche HausDerby anführen. Um Gottes willen, verwendet Euch fürdiese Schlachtopfer, welche die Schlingen dieses Schlangen-complotS umschlungen haben, um sie todt zu drücken schlagtdie bösen Feinde zurück, die ihr Leben zu verschlingen suchen,und entreißet den Harpyen, die nach ihrem Vermögen schnap-pen, die gehoffte Beute. Heute gerade über acht Tage solldie unglückliche Familie, Vater und Sohn, zum Verhör überVerbrechen gebracht werden, an denen sie, ich spreche es dreistaus, eben so unschuldig ist, als irgend Jemand, der in dieserVersammlung steht. Um Gottes Willen, Ew. Majestät, lassetuns hoffen, daß, wenn die Vorurtheile des Volks sie verur-theilen sollten, wie sie cs bei Andern gethan, Ihr zwischendie Blutjägcr und ihre Beute treten werdet."

Der König sah, wie er cs wirklich war, äußerst verlegenaus.

Buckingham, zwischen welchem und Ormond eine bestän-dige und fast tödtliche Feindschaft herrschte, mischte sich ein,um dem Gespräch eine andere Wendung zu geben.Daskönigliche Wohlwollen Ew- Majestät," sagte er,wird immerin Thätigkeit erhalten werden, so lange der Herzog von Or-mond um Eure Person ist. Er trägt seinen Aermcl nachaltmodischem Schnitt, und darin immer einen Vorrat- her-untergekommener Cavaliere unv alte dürrbeinige Knaben mitMalvasiernasen, kahlen Schädeln, Storchbeinen und herz-brechenden Geschichten von Edgehill und Naseby."