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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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tung? Meint Ihr, Buckingham könne nicht lieben, und seiniemals wieder geliebt worden?"

Denkt nicht daran, mich zu berühren, gnädiger Herr,"sagte die Fremde, als sich der Herzog ihr nähern wollte.Nähert Euch mir nicht, wenn Ihr hofft, die Absicht meinesHierseins zu erfahren.

Ihr bietet mir Trotz, bei'm Jupiter!" sagte der Herzog.

Ich kam nicht hieher, ohne hinlängliche Maaßregeln zumeinem Rückzüge zu nehmen," entgegnete die Unbekannte.

«Ihr sprecht es tapfer aus," sagte der Herzog; aber niePrahlte die Festung so mit ihren Hilfsquellen, wenn die Be-satzung nicht schon etwas auf Uebergabe dachte. So öffneich die erste Parallele."

Sie waren bisher von einander durch einen langen, schma-len Tisch getrennt gewesen, der, am Winkel des erwähntengroßen Fensterflügels stehend, dis jetzt, eine Vormauer gegenden unternehmenden Liebhaber gebildet hatte. Der Herzogging hastig darauf um, ihn weg zu schieben, allein, aufmerk-sam auf alle seine Bewegungen, schwang sich das Mädchenaugenblicklich durch das halb offene Fenster.

Buckingham stieß einen Schrei des Erstaunens und Ent-setzens aus, da er anfangs nicht zweifelte, daß sie sich eineHöhe von wenigstens vierzehn Fuß herabgestürzt hätte; dennso weit war das Fenster vom Boden entfernt. Als er aberan das Fenster sprang, bemerkte er zu seinem Erstaunen, daßsie ihr Herabsteigen mit gleicher Gewandtheit und Sicherheitbewerkstelligt hatte-

Die Außenseite dieses stattlichen Gebäudes war mit einerMenge Schnitzwerk von gordischem und griechischem Styl derBildhauerei verziert, welcher das Zeitalter der Elisabeth undihres Nachfolgers bezeichnet; und obgleich die That erstaun-