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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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Ankleidezimmer den Weg nahm. Jerningham, vermuthend,daß sein Besuch bei diesen kritischen Umständen nichts weni-ger als gelegen oder passend sein möchte, suchte ihn von sei-nem Vorhaben abzubringen, und gab vor, der Herzog seinicht recht wohl und in seinem Schlafzimmer, und dieß sagteer so laut, daß ihn sein Herr hören, und wenn es ihm ge-fiel, die in seinem Namen gemachte Entschuldigung dadurchbestätigen möchte, daß er sich in's Schlafzimmer, als seineletzte Freistätte, zurückzöge, und gegen Zudringlichkeit denRiegel vorschöbe.

Aber weit davon, rief Buckingham aus seinem Ankleide-zimmer mit lauter Stimme seinem Kammerdiener den Befehlzu, seinen guten Freund, Herrn Christian, sogleich hercin-zuführen.

Dieß that er denn, und stellte sich in solcher Entfernungvor die Thüre, daß er das Gespräch behorchen konnte.

Nach den gewöhnlichen Einleitungs-Komplimenten thcilteder Herzog Christian die Nachricht mit, daß seine Nichte,Alerie, in Begleitung Julian Peveril's Chiffinch's Haus ver-lassen habe.

»Ich glaube Euch, Euer Durchlaucht," sagte Christian er-staunt,ich muß Euch glauben. Aber sagt mir, welchen Wegnahmen sie?"

Nach Derbyshire, sollt' ich glauben, um ihren Vater auf-zusuchen," sprach der Herzog.Sie sagte, sie wollte sich inden väterlichen Schutz begeben, statt des Eurigen, Herr Chri-stian. Bei Chiffinchens wäre etwas vorgefallen, das ihr An-laß zum Argwohn gäbe, Ihr hättet nicht ganz auf die Art,die ihr Vater wahrscheinlich gut heißen würde, für seineTochter gesorgt."

»Nun, der Himmel sei gepriesen," sagte Christian,sie