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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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da die Ketzer die überwiegende Anzahl ausmachen. Mag ichsechs Fuß ohne meine Schube messen, wenn die Ketzer dabeinicht im Vortheil sein sollten, sobald es Ernst damit werdensollte. Hütet Euch vor solchen Reden."

Es ist zu spät, sich vor gesprochenen Reden zu hüten,"sagte der Schließer, der, die Thüre mit ungewöhnlicher Vor-sicht öffnend, um Geräusch zu vermeiden, sich unbemerkt indie Stube geschlichen hatte,jedoch Herr Peveril hat sich alsein braver Mann betragen, und ich bin kein Zwischenträger,unter der Bedingung, daß er bedenkt, daß ich Mühe in seinenAngelegenheiten gehabt habe."

Julian hatte keine Wahl, als den Wink des Kerls zuverstehen, und ihm Etwas in die Hand zu drücken, womitHerr Clink so zufrieden war, daß er ausrief:es gehe ihman's Herz, von einem so gutmüthigen Herrn Abschied zu neh-men, und er würde für ihn zwanzig Jahre lang den Schlüsselmit Vergnügen gedreht haben. Aber die besten Freundemüßten scheiden."

So soll ich also von hier wegkommen?" fragte Julian.

Ja freilich, mein Herr, der Befehl ist vom GeheimenRath gekommen."

Mich nach dem Tower zu bringen?"

»Hoho!" rief der Gerichtsdiener aus;wer Teufel hatEuch das gesagt? Doch da Ihr es einmal wißt, so ist eskein Unglück, Ja zu sagen. So macht Euch nur sogleich fer-tig, und sür's Erste, streckt Eure Spazierhölzer aus, daß ichdie Fußeisen abnchme."

Ist das gewöhnlich?" sagte Peveril, indem er die Füße,wie es der Wärter verlangte, ausstreckte, während seine Fes-seln losgemacht wurden-

Ja wohl, mein Herr, diese Fesseln gehören dem Stock-