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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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ljchen Gast cinlaffen und im Nothfall zu seiner eigenen Ent-weichung gebraucht werden könnte, auSzuspähen. Der Fuß-boden wurde zunächst einer gleich sorgfältigen Untersuchungunterworfen, die aber glücklicher ausfiel.

Dicht bei seinem eignen Bette, und so hingeworfen, daßes ohne die Eile, mit der er der Aufforderung des ungedul-digen Zwergs gehorchte, früher von ihm hätte gesehen wer-den müssen, lag ein Stückchen Papier, versiegelt, und mit denAnfangsbuchstaben I. P. bezeichnet, was anzuzeigen schien,daß es an ihn selbst gerichtet war. Er las, während dagKochen die Aufmerksamkeit des Zwergs in Anspruch nahm,Folgendes:

So rasch und bethört Ihr seid, so gibt es doch Jemand,der viel auf sich nehmen wollte, um sich zwischen Euch undEuer Schicksal zu stellen. Ihr sollt morgen in den Towergebracht werden, wo Euer Leben nicht für einen einzigen Tagverbürgt werden kann; denn während der wenigen Stunden,da Ihr in London gewesen seid, habt Ihr eine Person ge-reizt, welche sich nicht leicht besänftigen läßt. ES bleibt Euchnur eine Wahl entsagt A. B> denkt nicht mehr ansie. Wenn sich Euer Herz entschließen kann, eine Anhänglich-keit aufzugeben, die es nie hätte unterhalten sollen, undwelche länger zu hegen Tollheit sein würde, so macht EureGenehmigung dieser Bedingung dadurch bekannt, daß Ihr anEuren Hut ein weißes Band, oder eine weiße Feder, odereine Schleife von derselben Farbe steckt, wie Ihr das eineoder das andere am leichtesten bekommen könnt. Ein Bootwird in diesem Falle, wie zufällig, an den Bord desjenigenlaufen, das Euch nach dem Tower bringen soll. Springt inder Verwirrung über Bord, und schwimmt an die Southwark-seite der Themse. Freunde werden da warten, Eure Flucht

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