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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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in Hinsicht geistiger Erscheinungen so ungläubig zu sein, alsdas unsrige; und es gereichte keinesweges seinem gesundenVerstände zum Nachtheil, daß er die Vorurtheile seiner Zeitthcilte. Sein Haar fing an sich zu sträuben und der Schweißihm auf die Stirne zu treten, als er seinen Gefährten umdes Himmels willen sich zu ermuntern bat.

Der Zwerg antwortete aber er sprach, ohne zu erwa-chender Tag mag anbrechen, und ich will verdammt sein.Sag' dem Stallmeister, ich werde nicht auf die Jagd gehen,wenn ich nicht den kleinen Zelter habe."

Ich sage Euch." sprach Julian,es ist Jemand im Zim-mer. Habt Ihr nicht ein Feuerzeug, Licht anzuzündcn?"

Ich kümmere mich nicht drum, wie klein mein Pferd sei,"sagte der Schlafende, seinen Zug von Gedanken verfolgend,die ihn ohne Zweifel in die grünen Wälder von Windsor zu-rück versetzten, und zu den königlichen Jagdhunden, die er dagesehen hatte.Ich bin nicht zu schwer. Ich mag nichtdie Holsteiner Bestie reiten, zu der ich auf einer Leiter hin-auf klettern muß, um dann darauf zu sitzen, wie ein Nadel-kissen auf einem Elephauten."

Julian legte am Ende seine Hand auf die Schulter desSchlafenden, und rüttelte ihn, so daß er ihn aus seinemTraum erweckte. Da fragte der Zwerg nach zwei- oder drei-maligem Schnarchen und Stöhnen verdrießlich:was zumTeufel fehlt Euch?"

Der Teufel selbst, so viel ich weiß," sagte Peveril,istin diesem Augenblick in der Stube neben uns."

Bei dieser Nachricht fuhr der Zwerg auf, kreuzte sich, undfing an, mit Stahl und Stein in aller Eile Feuer anzuschla-gen, bis er ein kleines Stück Licht angezündet hatte, das, wieer sagte, der heiligen Brigitta geweiht, und eben so mächtig