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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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es ihm schien) die peinlichen Gedanken in ihrer Seele erken-nen ließ.

Dieser Pcveril ist ein vollkommenes Muster glücklicherTreulosigkeit," sagte der König;es ist ihm nicht bloß ge-lungen, auf den ersten Anblick diese Königin der Amazonenzu entführen, sondern er hat uns auch, glaub' ich, eine treu-lose Ariadne an ihrer Stelle zurück gelassen. Aber weinenicht, schöne Tänzerin," sagte er zu Fenella;wenn wirBacchus nicht herbeirufen können, dich zu trösten, so wollenwir dich der Sorge Empsons übergeben, der es mit dem In-der ?ater wenigstens im Trinken ausnimmt."

Als der König diese Worte sprach, fuhr Fenella mit dergewohnten Schnelligkeit ihrer Schritte bei ihm vorbei, undeilte mit viel weniger Höflichkeit, als der Gegenwart des Kö-nigs gebührte, die Treppe hinab, und aus dem Hause, ohneirgend eine Mittheilung gegen den Monarchen versucht zuhaben. Er sah ihre plötzliche Entfernung mit mehr Uebcr-raschung, als Mißvergnügen, und gleich darauf in ein Ge-lächter ausbrechend, sagte er zum Herzoge:Wahrhaftig,Georg, diese Dirne könnte den Besten von uns lehren, wieman Mädchen behandeln muß. Ich habe meine eigene Er-fahrung gehabt, aber ich konnte es nie dahin bringen, sie mitso wenig Umständen zu gewinnen oder zu verlieren."

Erfahrung, Sire," crwiedcrte der Herzog,kann erst mitden Jahren erlangt werden."

Wahr, Georg; und Ihr wollt, glaub' ich, zu verstehengeben," sagte Carl,daß der Liebhaber, der sie erwirbt, ebenso viel an Jugend verliert, als er an Kunst gewinnt? Ichbiete Eurer Behauptung Trotz, Georg. Ihr könnt EurenHerrn nicht übertreffen, so alt als Ihr ihn denken möget,weder in der Liebe, noch in der Politik. Ihr habt nicht das