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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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nigstens in Gang gebracht haben sei einmal gutmüthig,ob das gleich deine Art schwerlich ist, und nimm dich unsersalten Worcestcr Freundes, Ritter Godfrey's, an. Du hast ihndoch nicht vergessen?"

Nein, Sire," antwortete der Herzog;denn ich habe denNamen gehört."

Es ist Ritter Gottfried, wie Seine Majestät sagen woll-,en," bemerkte Julian.

Und wenn Seine Majestät wirklich sagten Ritter Gott-fried, Herr Peveril, so kann ich doch nicht sehen, was ichEurem Vater helfen könnte," antwortete der Herzog mitKälte.Er ist eines schweren Verbrechens angeklagt; undein brittischer Unterthan kann weder von einem Prinzen, nochvon einem Pair Schutz erhalten, sondern muß sich demRechtsspruch und der Gnade Gottes und seines Vaterlandesüberlassen."

Nun, der Himmel möge dir deine Heuchelei vergeben,Georg," sagte der König hastig.Ich wollte lieber denTeufel Religion predigen, als dich Patriotismus lehren hö-ren. Du weißt so gut, als ich, die Nation hat ein Scharlach-fieber, aus Furcht vor den armen Katholiken, deren doch nichtzwei gegen fünfhundert sind; und die Gemüther des Volkswerden mit neuen Erzählungen von Verschwörung, und mitfrischen Schreckensscenen jeden Tag so beängstigt, daß dieLeute eben so wenig mehr wahres Gefühl für Recht oder Un-recht haben, als Menschen, die im Schlafe von Sinn oderUnsinn sprechen. Ich habe dadurch gelitten, und viel gelit-ten ich habe Blut auf dem Schaffott fließen gesehen, inFurcht, die Nation in ihrer Wuth aufzuhalten und ichbete zu Gott, daß ich oder die Meinigen nicht dafür zur Re-chenschaft gefordert werden. Ich will nicht länger mit dem