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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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405
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Gunst, welche die schöne Alerie erlangen würde, als von kei-ner vorübergehenden Laune, sondern als einer eben so langenund unbeschränkten Herrschaft, wie die der Herzogin vonPortsmouth gewesen, deren Habsucht und herrschsüchtigerCharakter jedoch, so viel man wisse, dem König Carl endlichUeberdruß erregten, ob ihn gleich die Macht der Gewohnheitunfähig mache, sich von ihrem Joche zu befreien.

So entworfen, war die vorbereitete Scene nicht mehr dieJntrigue eines Hofkupplers und ein niederträchtiger Entschlußzum Verderben eines unschuldigen Mädchens, sondern wardeine StaatSintrigue zur Entfernung einer übelberüchtigtenFavoritin, und zu der daraus folgenden Veränderung derGesinnungen des Königs über verschiedene wesentliche Punkte,in welchen er gegenwärtig unter dem Einflüsse der Herzoginvon Portsmouth stand. In diesem Lichte wurde die Sachedem Herzog von Buckingham vorgestellt, welcher, entwederum seinen Charakter als unternehmender Liebhaber zu be-haupten, oder um irgend einer schwärmerischen Laune zu hul-digen, zu einer gewissen Zeit der Herzogin Liebesanträge ge-macht, und eine Zurückweisung erfahren hatte, die er nie ver-zeihen mochte.

Aber ein Plan war zu wenig, den thätigcn und unter-nehmenden Geist des Herzogs zu beschäftigen. Ein Anhangzu dem papistischen Complot wurde leicht so ausgedacht, daßdie Gräfin von Derby darein verwickelt ward, welche, nachihrem Charakter und ihrer Religion, gerade die Person war,die der leichtgläubige Theil des Publikums geneigt war füreine wahrscheinliche Mitschuldige einer solchen Verschwörunganzunehmen. Christian und Bridgenorth übernahmen den ge-fährlichen Auftrag, sie selbst in ihrem kleinen Königreiche Manzu verhaften, und hatten Vollmachten zu diesem Zweck, die