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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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spricht, sich hütet, selbst über diesen Gegenstand etwas Be-stimmtes zu sagen."

Es mag für mich hinreichen, Euch zu sagen," gab Brid-genorth zur Antwort,und vielleicht ist eS schon ein Wort zuviel daß Ihr, entdeckter Rankemacher ein ausgespürterSpion seid, der Zeichen und Botschaften zwischen der päbsti-schen Gräfin von Derby und der katholischen Partei in Lon-don überbringt. Ihr habt Eure Sache nicht mit sonderlicherKlugheit geführt, Alles dieß ist wohl bekannt, und kann ge-nug'am bewiesen werden. Zu dieser Beschuldigung, deren IhrEuch wohl bewußt seid, find diese Männer, Everett undDangerfield, nicht abgeneigt, aus Erinnerung Eurer Phy-siognomie noch andere Vorfälle hinzuzufügen, welche Euchgewiß Euer Leben kosten werden, wenn Ihr vor ein prote-stcntisches Geschwornen-Gericht kommt."

Sie lügen wie Schurken," sagte Peveril,wenn sie michder Theilnahme irgend eines Complots, cs sei gegen denKinig, die Nation, oder die Verfassung der Religion, bezüch-tigen; und, was die Gräfin betrifft, so hat sich ihre Recht-lichkeit zu lange und zu stark bewiesen, um sie in solchen be-teiligenden Verdacht verwickeln zu dürfen."

»Was sie bereits gethan hat," sagte Bridgcnorth mit sichverfnsterndem Gesicht,gegen die treuen Kämpfer für reineReligion, hat hinlänglich bewiesen, wessen sie fähig ist. Siehat sch auf ihren Felsen begeben, und fitzt, wie sie meint, inSicherheit, wie der Adler, der nach seinem blutigen Mahleausrcht. Aber der Bogen des Jägers kann sie noch errei-chen der Pfeil ist gespitzt der Bogen ist gespanntund rmn wird bald sehen, ob Amalek oder Israel siegen soll.Was iber dich betrifft, Julian Peveril warum sollt' ichdir's verhehlen? Mein Herz jammert um dich, wie das