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Pferde zu übernehmen, hörte man Aleriens wohlbekannteStimme Gott danken, daß er ihren Vater wohlbehalten zu-rückgebracht hatte-
Dreiundzwanzigstes Kapitel.
Wir erzählten vorhin, daß eine weibliche Gestalt an derThüre von Moultrassie-Hall erschien, und daß man die wohl-bekannte Stimme AlerienS ihren Vater bcwillkommen hörte,da sie Grund gehabt hatte, seinetwegen sehr besorgt zu sein.
Julian, der seinem Führer mit klopfendem Herzen in denerleuchteten Saal folgte, war daher darauf vorbereitet, zusehen, wie die, welche er am innigsten liebte, ihren Vater um-schlang. Sobald sie sich aus des Vaters Armen gewundenhatte, erblickte sie den unerwarteten Gast, der in seiner Ge-sellschaft gekommen war. Ein tiefes Erröthen, worauf schnelleine Todesblässe folgte, und wieder ein leichteres Roth, vcrriethihrem Geliebten deutlich genug, daß seine plötzliche Erschei-nung ihr nicht gleichgültig war. Er verbeugte sich tief, —— eine Höflichkeit, die sie eben so förmlich erwiederte; dochwagte er nicht näher zu treten, indem er das zarte Verhält-nis seiner und ihrer Lage gleichmäßig empfand. Bridgenorthwandte seinen kalten, starren, schwermüthigcn Blick erst aufihn, dann auf sie. „Mancher," sagte er ernsthaft, „würde inmeinem Falle diese Zusammenkunft vermieden haben; aberich habe Vertrauen zu euch beiden, wiewohl Ihr jung undmit den Schlingen umgeben seid, die eurem Alter zu drohenpflegen. ES sind Personen in diesem Hause zugegen, die nichts