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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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shire, fort. Er hätte dieses Dorf leicht erreichen können,wäre sein Pferd zu einem starken Ritt tüchtiger gewesen;aber im Verlauf der Reise hatte er mehr als einmal Anlaß,den Beamten zu verwünschen, der ihm das bessere Pferd ab-genommen hatte. Endlich mußte er bei Altringham nothge-drungen halten, und er stieg an dem Wirthshause zur Katzeund Geige ab, das eine sichere, wenn nicht bessere Herberge,als in einem besuchteren Gasthofe, versprach.

Einundzwanzigsitcs Kapitel.

Nachdem Julian sein Pferd versorgt hatte, trat er in dieKüche der Herberge, welche zugleich das Gastzimmer vorstellte.Der Tisch wurde mit einem reinlichen Damasttuch gedeckt,und Julian erwartete ungeduldig die Mahlzeit, als ein neuerGast in's Zimmer trat.

Auf den ersten Blick erkannte Julian, zu seiner Ueber-raschung, denselben schlecht gekleideten hagcrn Mann wieder,der während seines ersten mit BridlcSlep gemachten Handelssich dienstfertig mit seinem Rath einmischte. Mißvergnügtüber die aufgezwungene Gesellschaft eines Fremden, war Pe-veril noch weniger zufrieden, einen solchen zu treffen, der ei-nige Ansprüche auf Bekanntschaft machen möchte, weil seineUmstände ihn die größte mögliche Zurückhaltung zu beobachtennöthigten. Er wandte daher dem ihm bestimmten Tischge-noffen den Rücken zu, und stellte sich, als sehe er aus demFenster, entschlossen, alle ihm nicht abgezwungene Unterredungzu vermeiden.