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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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alle meine Vorsätze und Gesinnungen in ihrer Vollesten Aus-dehnung zu wissen, ohne mir Eure eigenen zu entdecken."

Euer Antrag also," sprach Bridgenorth,lautet folgender-maßen : Ihr seid Willens, mein einziges Kind aus seinemVaterlande in die Verbannung zu führen, um ihr einen An-spruch auf das Wohlwollen und den Schutz Eurer Familie zugewähren, welcher unter der Bedingung, wie Ihr wißt, nichtgeachtet werden wird, unter welcher ich Euch ihre Hand mithinlänglichem Vermögen zu geben einwillige, um dem Ver-mögen Eurer Vorfahren (als sie noch am meisten auf ihrenReichthum stolz sein konnten) die Wage zu halten. Dieß,junger Mann, scheint kein gleicher Handel zu sein. Unddoch" setzte er nach einer kleinen Pause hinzuachte ichdie Güter dieser Welt so wenig, daß es nicht ganz außerEuerer Macht stehen könnte, mich mit der mir vorgeschlagenenPartie zu versöhnen, so ungleich sie immer erscheinen mag.

Zeiget mir nur die Mittel, mir Eure Gunst zu gewinnen,Herr Major," sagte Peveril;denn ich will nicht zweifeln,daß sie mit meiner Ehre und Pflicht übereinstimmen, undIhr sollt bald sehen, wie eifrig ich Euren Rathschlägen folgen,oder mich Euren Bedingungen unterwerfen werde."

Sie lassen sich in wenige Worte fassen," erwiederte Brid-genorth.Seid ein rechschaffener Mann und der Freund Eu-res Vaterlandes."

Niemand hat je gezweifelt," versetzte Peveril,daß ichBeides bin."

Verzeihet mir," entgegnete der Major;Niemand hatEuch bis jetzt noch als einen von Beiden sich zeigen gesehen.Unterbrecht mich nicht Ich bezweifle nicht Euren Willen,Beides zu sein; aber Ihr habt bisher weder Einsicht, nochGelegenheit gehabt, welche nöthig sind, Eure Denkungsart