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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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»Ich gehe, Vater," sagte Alerie.Julian, Euch gehö-ren meine letzten Worte, und ich würde sie mit meinem letz-ten Athemzuge sprechen, Lebt wohl, und seid vorsichtig."

Sie entfernte sich von ihnen, und verschwand im Gebüsch.

Ein achtes Weib," sprach ihr Vater, indem er ihr nach-sah.Sie würde eher die Sache ganzer Nationen aufgebcn,als ihrem Liebhaber ein Haar krümmen lassen. Ihr, HerrPeveril, seid ohne Zweifel ihrer Meinung, daß die beste Liebeeine sichere Liebe ist?"

Wäre bloß Gefahr auf meinem Wege," sagte Peveril,sehr überrascht von dem sanfteren Ton, in welchem Bridge-north diese Bemerkung machte,so gibt es wenig Dinge, de-nen ich nicht muthig entgegen ginge, um um Eure guteMeinung zu verdienen."

Oder vielmehr meiner Tochter Hand zu gewinnen," sprachBridgenorth.Gut, junger Mann, Eins hat mir in EuremBetragen gefallen, ob ich gleich über Vieles mich zu beschwe-ren Gründe habe Eins hat mir gefallen. Ihr habt dieScheidewand von aristokratischem Stolz überstiegen, hinterwelcher Euer Vater, und vermuthlich auch seine Väter einge-kerkert blieben, wie innerhalb der Ringmauern einer Lehens-festung. Ihr seid über diese Schranken gesprungen, undzeigt Euch nicht abgeneigt, Euch mit einer Familie zu ver-binden, welche Euer Vater als niedrig geboren und unedelverachtet."

Julian fand cs im höchsten Grade schwer, auf diese Wortezu antworten- Am Ende aber, da er merkte, daß Bridgenorthentschlossen schien, ruhig seine Antwort abzuwarten, faßte erden Muih, zu sagen:die Gefühle, die ich gegen Eure Toch-ter hege, Herr Major, sind von einer Art, die vieler andernBetrachtungen überhebt, denen ich, in jedem andern Fall, die