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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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düng gebracht werden könnten, Ihr meinem Gesuch nicht län-ger widerstehen würdet?"

Nein nein nein," sagte Alerie heftig und tief er-röthend,nein, Julian, so Hab' ich nicht gesagt, es warEure eigene wilde Phantasie, die mein Stillschweigen undmeine Verwirrung so auslegte."

So sprächet Ihr denn nicht so," versetzte Julian;undwenn alle andere Hindernisse entfernt wären, müßte ich einesin dem kalten steinernen Herzen eines Mädchens finden, wel-ches die zärtlichste und aufrichtigste Ergebenheit mit Verach-tung und Unwillen vergilt.Ist es das," setzte er mittiefem Gefühle hinzu,ist es das, was Alerie BridgenorthJulian Peveril sagen kann?"

Wahrhaftig, wahrhaftig, Julian," sagte sie fast wei-nend,ich spreche nicht so, ich sage nichts, und ich solltegar nichts darüber sagen, was ich thun könnte in einem Ver-hältnis, das niemals eintreten kann. In der That, Julian,Ihr solltet Mich nicht so drängen. So ohne Schutz, wie ichbin, Euch wohlwollend sehr wohlwollend, warumsoll ich von Euch genöthigt werden, Etwas zu sagen oder zuthun, was mich in meinen eigenen Augen herabsetzen würde?eine Zuneigung für den zu bekennen, von dem mich das Schick-sal auf immer geirennt hat? Es ist unedelmüthig, es istgrausam, es heißt eine augenblickliche und eigennützige Be-friedigung für Euch selbst suchen, auf Kosten jedes Gefühls,das ich -egen sollte."

Ihr habt genug gesagt," erwiederte Julian mit funkeln-den Augen;Ihr habt genug gesagt, indem Ihr meine Zu-dringlichkeit verbittet, und ich will Euch nicht weiter drängen-Aber Ihr überschätzet die Hindernisse, die zwischen uns liegen, sie müssen und werden weichen "