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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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Habers wird nicht leicht bezwungen; und nachdem Julian diegewöhnlichen Versuche durchlaufen hatte, seine undankbareGeliebte zu vergessen, und wieder seine Leidenschaft mit ver-mehrter Heftigkeit unterhielt, endigte er mit dem Besuch aufBlackfort, dessen Anfang wir im letzten Kapitel erzählt haben.

Wir verließen ihn damals voll furchtsamer Sehnsucht nacheiner Unterredung mit Alerten, um welche zu bitten er beiDebora erlangt. Und so groß war der Aufruhr in seinemGemüth, daß ihm, während er das Zimmer durchschritt, dieschwarzen, düsteren Augen von Christians Bildniß überall, wo-hin er ging, mit dem starren, kalten und bedenklichen Blickzu folgen schienen, welcher dem Feinde seines Geschlechts Un-glück und Verderben ankündigte.

Die Thüre des Zimmers öffnete sich endlich, und diese Ge-danken verschwanden.

Dreizehntes Kapitel.

Endlich trat Alerie Bridgenorth in das Zimmer, wo ihrunruhiger Liebhaber sie so lange erwartet hatte. Sie kammit langsamen Schritten und gelassenem Wesen. Ihr Anzugwar mit einer Sorgfalt geordnet, welche nicht nur den Aus-druck seiner puritanischen Einfachheit crhöhete, sondern auchdem jungen Peveril als eine schlimme Vorbedeutung aufficl.Denn obgleich die auf die Toilette verwandte Zeit in vielenFällen den Wunsch verräth, bei solch einer Zusammenkunft