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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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Diese Warnung war so ernstlich gegeben, daß Julian selbsteinsah, daß die Erwähnung seines geheimen Vorhabens dersicherste Weg sein würde, es ganz zu vereiteln; er kehrte da-her trostlos auf die Insel zurück.

Julian hatte jedoch die Kühnheit, den besten möglichenGebrauch von dem Vorgegangenen zu machen, indem er eineUnterredung mit Alcrien verlangte, um ihr zu sogen, was inHinsicht ihrer zwischen seinen Aeltern und ihm sich zugetragenhatte. Mit großer Schwierigkeit wurde dieser Zweck erreicht;und Alerie zeigte kein geringes Mißvergnügen, als sie, nachseinen vielen Umschweifen und Anstrengungen , seinen zu ma-chenden Mittheilungen ein wichtiges Ansehen zu geben, endlicherfuhr, daß Alles nur darauf hinauslief, daß Lady Peverilnoch fortführe, eine günstige Meinung von ihrem Vater, Ma-jor Bridgenorth, zu unterhalten, was Julian gern als einegute Vorbedeutung ihrer künftigen vollkommenen Aussöhnungangesehen haben wollte.

»Ich glaubte nicht, daß Ihr sv mit mir tändeln würdet,Junker Peveril," sagte Alerie mit Würde;aber ich werdesolche Zudringlichkeit in Zukunft zu vermeiden suchen; ichbitte, kommt nicht wieder nach Blackfort; und ich ersucheEuch, Debora, daß Ihr nicht mehr zu den Besuchen diesesHerrn weder Aufmunterung, noch Erlaubniß gebt, da dasResultat einer solchen Verfolgung mich nur nöthigen würde,mich an meine Tante und meinen Vater wegen eines anderenAufenthaltsorts zu wenden, und vielleicht auch wegen eineranderen und vorsichtigerem Gesellschafterin."

Dieser letzte Wink erfüllte Debora mit solchem Schreck,daß sie gemeinschaftlich mit ihrem Pflegling Julian's augen-blickliche Entfernung verlangte, und er war genöthigt, demVerlangen zu willfahren. Aber her Muth eines jungen Lieb-Peveril. stz 12