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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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Dann bin ich gewiß, er wird nicht gefunden werden,"sagte Lady Peveril.

So meinst du?" crwiederte der Ritter.Nun ich, fürmeine Person, hoffe, man wird ihn finden; und an mir soll'snicht liegen, wenn es nicht geschieht. Denn deßhalb reite ichjetzt nach Moultrasfie hinunter, und stelle strenge Nachsu-chung an, meiner Pflicht gemäß; kein Rebelle, noch Verrä-ther soll sich so nahe bei Martindale vergraben, daß ich michseiner nicht bemächtigte. Und du, liebe Frau, behilf dicheinmal mit einem Männersattel, und reite, wie du sonst ge-than, hinter Saunders her, der dich sicher nach Hause brin-gen wird."

Sie gehorchte stillschweigend; allerdings getraute sie sichnicht, eine Antwort zu versuchen, so sehr war sie durch das,was sie eben gehört hatte, außer Fassung gesetzt.

Nun ritt sie hinter dem Stallknecht nach dem Schloß, wosie mit nicht geringer Unruhe die Zurückkunst ihres Manneserwartete. Endlich kam er; aber, zu ihrer großen Beruhi-gung, ohne einen Gefangenen. Er erklärte sich jetzt umständ-licher, als seine vorige Eile erlaubt hatte, daß ein Bote mitNachrichten vom Hofe, über eine beabsichtigte Empörung un-ter den alten Patrioten, besonders denen, die in der Armeegedient hatten, in Chesterfield angekommen sei, und daß Brid-genorth, der in der Grafschaft Derby lauern solle, zu denHauptverschwornen gehöre.

Nach einiger Zeit schien dieß Gerücht von Verschwörungsich zu verlieren, wie so manche andre jener Periode. DieVerhaftübesehle wurden zurückgenommcn, aber vom MajorBridgenorth war nichts zu hören, noch zu sehen; ob es gleichwahrscheinlich ist, daß er sich eben so offen gezeigt haben