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sammen," fuhr Launce fort, „daß sie mir nicht folgte; erst gingich langsam, dann hielt ich, drauf kehrt' ich ein wenig um,und hernach fing ich an, mich zu wundern, was aus ihr ge-worden wäre, und zu denken, ich hätte mich wohl ein Biß-chen wie ein Esel bei der Sache benommen. Als ich nunmein Gesicht nach dem Schlosse hinwandte, kehrte ich zurück,als wenn mir die Nase blutete, da ich eben am Dornbusch,der, wie Ihr wißt, einen Pfcilschuß weit vom Hinterpförtchensteht, Mamsell Deborah im vertrauten Gespräch mit dem Feindentdeckte."
„Mit welchem Feinde?" fragte Whitaker.
„Mit welchem Feinde? Ei, mit wem sonst, als Bridge-north. Sie zogen sich zurück und hinter den Zaun; aber,dacht' ich, es wäre schlimm, wenn ich euch nicht berücken sollte,der ich so manches Reh berückt habe. — So ging ich rundum das Dickicht, um sie zu beschleichen, und ich will nie wie-der eine Armbrust spannen, wenn ich nicht gesehen habe, daßer ihr Gold gab und ihr die Hand drückte."
„Und das war Alles, was du unter ihnen Vorgehen sähest?"fragte Whitaker.
„Wahrhaftig, und das war genug, um mich aus demSattel zu heben," antwortete Launce. „Was? Indem ichglaubte, das hübscheste Mädchen im Schlosse nach meiner Pfeifetanzen zu sehen, führt sie mich an und munkelt in einem Win-kel mit einem alten reichen Puritaner!"
„Glaube mir, Launce," sprach Whitaker, „es ist nicht, wiedu denkst. Bridgenorth kümmert sich nicht um diese LiebeS-tändeleien, und du denkst an nichts Andres. Aber es ist schick-lich, daß unser Herr wisse, daß er mit Deborah insgeheimzusammengekommen ist und ihr Gold gegeben hat; denn nie-