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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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Setzt Euer Vertrauen nicht auf Fürsten." Ich kann baldEuer Befremden heben. Dieser Herr da, Euer Freund, istohne Zweifel rechtschaffen?"

Lady Pcveril wußte wohl, daß die Royalisten, gleich an-dern Parteien, sich die ausschließende Benennung der recht-schaffenen oder ehrlichen Partei anmaßten, und sie fühltesich etwas verlegen, ihr zu erklären, daß ihr Freund nichtrechtschaffen in jenem Sinne des Wortes sei.

Sollten wir nicht lieber aufstehen?" sagte sie zur Gräfin,und stand auf, wie um sie zu begleiten. Aber die Gräfinbehielt ihren Sitz.

Es war nur eine Gewohnheitsfrage," sagte sie;dieGrundsätze des Herrn gehen mich nichts an, denn was ichEuch zu sagen habe, ist weit verbreitet, und es kümmert michnicht, wer meinen Antheil daran hört. Ihr müßt es gehörthaben, denn ich denke, Margarethe Stanley kann nichtgleichgültig gegen mein Schicksal sein daß nach meinesMannes Ermordung zu Bolton, ich die Fahne ausnahm, dieer bis an seinen Tod nie fallen ließ, und mit meiner eigenenHand in unserem Gebiete Man aufsteckte."

So hört' ich allerdings, gnädige Gräfin," sagte LadyPeveril;und daß Ihr eine kühne Ausforderung an das re-bellische Gouvernement ergehen ließet, selbst nachdem alleandere Tbeile Britanniens sich unterworfen hatten. MeinMann, Ritter Gottfried, beschloß, mit einigen wenigen An-hängern Euch zu Hülfe zu eilen, aber wir erfuhren, daß dieInsel der Parlaments-Partei übergeben ward, und Ihr in'SGefängniß geworfen wurdet."

Aber Ihr hörtet nicht," sagte die Gräfin,wie mich je-nes Unglück betraf. Margarethe, ich würde diese Inselgegen die Schurken so lange behauptet haben, als das MeerPeveril. 5