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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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wer zu treffen, wo ich Euch zu hören glaubte. Unsre Elles-mere ist albern geworden Eure Gutmüthigkeit hat fit ver-dorben fie hat die Zucht vergessen, die fie unter mirlernte"

»Ich sah fie durch den Wald laufen," sagte Lady Peverilnach einem Augenblick der Ueberlegung,ohne Zweifel, umdie Person aufzusuchen, welche die Kinder zu besorgen hat,um fie wegzubringen "

Eure eignen kleinen Lieblinge, unstreitig?" versetzte dieGräfin, indem fie auf fie blickte.Margarethe, der Himmelhat Euch gesegnet." *

Das ist mein Sohn," crwiederte die Lady, auf Julianweisend, welcher ihrem Gespräch begierig zuhorchte;daskleine Mädchen da kann ich auch das meine nennen." DerMajor Bridgenorth, der unterdessen sein Kind wieder ausge-nommen halte und es liebkoste, setzte es nieder, als dieGräfin sprach, seufzte tief, und ging nach dem Fenster hin-Er wußte wohl, daß er nach den gewöhnlichen Regeln derHöflichkeit sich hätte gänzlich entfernen oder wenigstens dazubereit zeigen sollen; allein er war kein Mann von ceremoniö-ser Förmlichkeit, und nahm ein besondrcs Interesse an denGegenständen, auf welche das Gespräch der Gräfin, wie erglaubte, kommen würde; dieß verleitete ihn, fich über dieRegel des Schicklichen hinweg zu setzen. Die Damen schie-nen auch wirklich kaum von seiner Anwesenheit Kenntniß zunehmen. Die Gräfin hatte fich auf einen Stuhl niederge-lassen, und hieß Lady Peveril fich neben fie setzen.Wirwollen wieder einmal die alten guten Zeiten erneuern," sagtefie, »ob es gleich hier keinen Kanonendonner von Aufrührerngibt, vor denen Ihr an meiner Seite und fast in meinerTasche Schutz suchen müßtet."