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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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ein gemeinschaftliches Freudenfest zu feiern, und dadurch zuzeigen, daß wir nunmehr ein vereinigtes Volk sein sollen."

Der dem Parlament ergebene Major war durch diesenAuftrag und Vorschlag nicht wenig in Verlegenheit gesetzt.Er sah auf und nieder und um sich her, bis sein Blick aufsein Kind fiel, welches ihm andere und bessere Gedanken ein-gab, als Decke und Fußboden es zu thun vermochten.

Gnädige Frau," sagte er,ich bin lange -er Festlichkeitenfremd geworden, vielleicht aus einem natürlichen Hange zurSchwermut-, vielleicht durch die unvermeidliche Niederge-schlagenheit eines verlassenen, der Seinigen beraubten Man-nes, in dessen Ohren die Freude mißtönt, wie eine lieblicheMelodie auf einem verstimmten Instrument. Aber obgleichmeine Gedanken und mein Temperament weder jovialisch nochmercurialisch find, so ziemt es mir doch, dem Himmel dankbarzu sein für das Gute, das er mir durch Euch, gnädige Frau,hat zu Theil werden lassen. David, der Mann nach GottesHerzen, wusch sich und Brod, als sein geliebtes Kind ihmentrissen wurde, das meinige ist mir wiedergegeben; undsollte ich nicht Dankbarkeit beweisen bei einem Segen,wenn er Ergebenheit in Trübsal zeigte? Ich nehme EureEinladung bereitwillig an, gnädige Frau, und diejenigenFreunde, über die ich etwas vermag, und deren GegenwartIhr wünschen könnt, sollen mich zu dem Fest begleiten, damitunser Israel wie ein Volk sei."

Nachdem er diese Worte mehr mit dem Ansehen einesMärtyrers, als eines zu einem Fest gebetenen Gastes, ge-sprochen, und seine Tochter geküßt und feierlich gesegnet hatte,nahm er Abschied und kehrte nach Moultrassie-Hall zurück.