und cingezogen, und den, Lord Terrors zu jener Zeit vonNeuem verliehen worden. Allein diese Abkömmlinge Wilhelms,ob sie gleich nicht mehr ihr angeblich ursprüngliches Eigen-thum besaßen, prangten doch lange mit dem stolzen Titel derPeverils vom Gipfel, womit sie ihre hohe Abkunft undihre erhabenen Ansprüche bezeichnen wollten.
Zur Zeit Carls II. war der Repräsentant dieses altenHauses Sir Gottfried Peveril, ein Mann, der viele gewöhn-liche Eigenschaften eines altmodischen Landedelmanns und sehrwenig eigenthümliche Züge besaß, die ihn vor dieser Klaffehätten auSzeichnen können. Er war eitel auf geringe Vor-züge, ärgerlich über kleine Verdrießlichkeiten, unfähig einevorurtheilsfreie Meinung oder Entschließung zu fassen — erwar stolz auf seine Geburt, verschwenderisch in seiner Haus-haltung, gastfrei gegen seine Verwandten und Bekannten, die ^seine Ueberlegenheit im Range anzuerkennen geneigt waren —streitsüchtig gegen Alle, die seinen Ansprüchen in den Wegtraten — mildthätig gegen Arme, außer wenn sie seine Jagdbeeinträchtigten — ein Ropalist in seinen politischen Grund-sätzen, ynd ein gleich abgesagter Feind von Puritanern, Wild-' dieben und Presbyterianern. In der Religion war RitterPeveril ein so eifriger Freund der Kirche, daß Viele ihn nochfür einen geheimen Anhänger des römischkatholischen Glau-bens, dem seine Familie erst zu seines Vaters Zeit entsagthatte, halten und behaupten wollten, er dürfe, kraft einerDispensation, in äußerlichen Gebräuchen sich nach dem pro-testantischen Glauben richten. Es ging wenigstens ein solchesGerücht unter den Puritanern, und der Einfluß, den SirGottfried Peveril unter den vornehmen Katholiken in Derbp-shire und Cheshire zu besitzen schien, verschaffte demselben ei-nige Glaubwürdigkeit.