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einzuärndtcn; wenn ich dann ein geliebtes Gesicht siebaufheitern sehe, wenn zärtliche Blicke mich bewillkommen,und ein sanfter Druck der Hand mir sagt, daß manmich schon lange erwartet hat; wenn ein schöner Mundüber das lange Verweilen sich beschwert, gegen die Ar-beit zärtlich zürnt, und mich deswegen bedauert; wenndie beste Mutter und die gute Schwester mich gleichfallsfreundlich empfangen, und der redliche Vater lobt, wennman seine Geschäfte vorzüglich verrichtet. Dann höreich, was in meiner Abwesenheit geschehen, gehört undgesprochen ist. Oft kleine Begebenheiten, die aber, an-genehm erzählt, wichtig werden. Oft zielt die Erzäh-lung dahin, einer zärtlichen Besorgniß, sonst Eifersuchtgenannt, zuvorzukommcn; doch auf die ungezwungenste,natürlichste Weise. Dann machen artige Einfälle, Mun-terkeit und Laune, die Stunden dahinfliegen; wie Mi-nuten; und dieses nicht allein mir oder meiner Geliebten,auch der Mutter, der Schwester und dem Vater. Ein: „A ch,da schlägt es schon!" — gewährt mit dem Schmer;der Trennung das unaussprechliche Vergnügen, welchesdem nächsten Besuch zum Voraus einen Reitz bereitet.
Oft auch kommt anderer Besuch. Denn das Hauswird gern besucht wegen der Ruhe, die da herrscht, wegender angenehmen Unterhaltung, wegen der freundschaft-lichen Bemühungen, kein finsteres Gesicht von sich zulassen, und selbst den Kummer und die Sorge aus dein