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manöegge, und viele, die um ihn gewesen, versicherthaben. Ein paar Tage vor dem unglücklichen, da dieRede vom Selbstmorde war, sagte er zu Schleunitz,es müße aber doch eine dumme Sache seyn, wenn dasErschiessen mißriethe.
Auch einige Tage zuvor sprachen Brandten mit ihmvon seinen weiten einsamen Spaziergängen, daß ihm daleicht einmal ein Unglück zustossen könnte, wie zum Er.vor einiger Zeit, da einer beym entstandenen Gewittersich unter ein Gemäuer retiriret, und dieses über ihmeingestürzt wäre. Er antwortete: das würde mir ebenrecht seyn. Dorthel verspricht ihm ein Kränzchen zumachen, wenn er hier stürbe. Er hat in Brandten Hausesehr über N . . . geklagt, daß dieser gar nicht schriebe, erschäme sich zu ihnen zu kommen, da er immer nichts vonihm sagen könne. Mit einiger Hitze zu Annchen: Ja,ich versichere Sie, die Sünden meiner Freunde schmerzenmich. (N ... war Anbeter der Annchen.) Zu Kielmans-egge hat er von N.'gesagt, dieser hätte eine Dreckseele;was man noch in der Welt machen solle, wo man einenabwesenden Freund nicht einmal conserviren könne.
In diesen Tagen hat er mich, da er im BrandtischcnHause war, ins Buffische Haus gehen sehen (odervielmehr cs geglaubt, da es eigentlich ein anderer war,)und gesagt, mit einem besonderen Ton: wie glücklich istKestner! wie ruhig er dahin geht!