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nachstehenden Seiten bestimmt. Wenn in diesen histo-rischen Erläuterungen der Sohn über seine Eltern soausführlich redet, so glaubt er solches in Beziehung aufGoethe selbst nicht unterlassen zu dürfen, weil dadurchdessen innige Freundschaft für die Eltern erklärt und nurdadurch sein ganzes Verhältniß zu ihnen erklärlich wird.
Der nachmalige Hofrath Johann Christian Kcstnerin Hannover, in Goethe's „Wahrheit und Dichtung"(>mß. 114 des 22. Bandes von Goethe's sämmtl. Wer-ken) mit dem Beinamen: „der Bräutigam," bezeichnet,kam, sechs und zwanzig Jahre alt, als Legationssecrctärder kurfürstlich hannoverschen Gesandtschaft bei der Kam-mergerichtsvisitation, im Jahre 1767, nach Wetzlar. InHannover (am 28. Aug.,— auch Goethe's Geburts-tage, — 1741) geboren, hatte er in einem glücklichenFamilienkreise und an der Hand eines Hauslehrers vonausgebreitetem Wissen und edlem Character eine aus-erlesene Erziehung gehabt. (S. Nr. 139 der Documente.)Viele Ehrenmänner, bekannte wie unbekannte, haben invieljähriger Freundschaft mit ihm bezeugt, daß er einausgezeichneter Jüngling, später ein trefflicher Mann war:tüchtig, gerecht und menschenliebend, mit einem Ver-stände durch das Herz, einem Herzen durch den Ver-stand bereichert. Goethe, einer dieser Zeugen, sagt ineinem seiner Briefe: „Ihr wart mir eine Art Ideal einesdurch Genügsamkeit und Ordnung Glücklichen, und euer