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geben können, wenn er ihm gefehlt hatte, ich hätte ihn ihmfreudig gegeben, um ihn auch einst zu verdienen.
Er sagte mir: „ä'sttenäs I'oriirs äs Die», mou eksr
Uousieur, j'uttenäs I'oräre äs uotrs visu; je vous remis mss§rsees pour tout es que vous nous sver ksit äs bien, qu'il vousen recompsnse, mon eker smi." — Dann bat ich ihn um seinenletzten Priesterlicheu Segen, und er sagte: „Vs tout mon voeur,mon eben smi," und gab mir den Segen mit vieler Liebe undBesonnenheit. Dies ist vielleicht der letzte Akt dieser treuenPriesterhand gewesen. Ich verließ ihn mit herzlichen Thränen;wir haben Lebewohl und Wiedersehen, so Gott mir gnädig seinwill auf meiner Dornenbahn, in einfachen Worten ausgesprochen,und ich bin nach Haus gegangen, Ihnen, lieber Vater, dieseszu schreiben.
Im Verlauf seiner Krankheit hat ihm im umfassendstenSinne des Wortes nichts gemangelt, an aller möglichen Hilfeund Bequemlichkeit so Tag als Nacht, und was geistliche Hilfebetrifft, hat ihn sein Beichtvater, Pater Candidus, hinreichendbesucht. Er hat bei vollem Verstände alle Sterbesakramente unddie Generalabsolution in srtieulo moriis empfangen, er hat seinBrevier bis zur vorletzten Woche täglich gebetet und bis vor-gestern, seit seinen Studentenjahren täglich, ohne es einmal inseinem Leben unterlassen zu haben, den Rosenkranz, den er nochin den Händen, wie das Scapulier auf der Brust hat.
An christlicher Freundeshilfe hat er ein volles Maß derDankbarkeit durch Gebet und geistige Seelenarbeiten seinerwunderbaren Freundin empfangen. Es ist nicht im Raum einesBriefs auszusprechen was sie für ihn gebetet, gelitten, gerungenund gearbeitet hat, und ich wage es allein einem so erfahrenenPriestergreis, als Sie, zu gestehen, daß ich die schöne Entwickelungseines Zustandes zum Abschied und zur Abrechnung mit Gott,Schritt vor Schritt, als Arbeitsfrucht seiner dankbaren Freundin