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einige Linderung zu verschaffen. Ew. Wohlgeboren schreibe ichdieses zu Ihrem Tröste, dessen Sie bedürfen, in dem festenVertrauen, daß Sie das Geheimniß bewahren werden. Eskönnte mehrerlei Übel daraus entstehen, wenn hiervon etwas insPublikum käme.
Unserer Schwester Emmerich habe ich geschrieben: „SorgenSie doch dafür, daß es ihm (Herrn Lambert) an den nöthigenArzneien und an dem Sonstigen, was theils zu seiner Stärkung,theils zu seiner Bequemlichkeit und Aufheiterung während seinerKrankheit dienen kann, nicht fehle. Zu den Kosten, die er selbstnicht bestreiten kann, weiß ich Rath zu schaffen, ohne dadurchgedrückt oder in Verlegenheit gesetzt zu werden; nur muß ichbitten, mich wissen zu lassen, wenn ein Zuschuß nöthig ist, undwelcher."
Ich habe wirklich noch etwas für Herrn Lambert Dispo-nibles. Wenn dieses nicht mehr hinreichen sollte, so werdeich die Freiheit nehmen, Sie an Ihr gütiges Versprechen zuerinnern.
Im Herzen Jesu wollen wir bei einander bleiben.
Ov.
Derselbe an Denselben.
ZZ. Illli M».
Gelobt sei Jesus Christus!
In der Hoffnung, daß Sie sich noch Wohlbefinden,und Ihre Beobachtung dessen, was Der, Dessen Name„Wunderbar" ist, Wunderbares in unserer Schwester wirkt, schickeich hiebei, unter der Aufschrift: voo notum, etwas von den