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1 (1855) (1855)
Entstehung
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367
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Grenzen seines Standes entweder nicht kenne, oder doch durchsein Miterscheinen seinen guten Willen gegen eine andere Behördedarlcgen wolle, sonst würde ich, ooraussetzend, er verstehe michnicht, solches nicht zu ihm gesprochen haben. Denn welches wirk-liche Berstehen kann bei.Jemand angenommen werden, der seinenStandpunkt zur Kirche, welche Jesus auf einen Felsen gegründet,auch nur einen Augenblick über einem Standpunkt zu einerUntersuchungs-Commission vergißt, welche nicht von Jesu undnicht auf einen Felsen gegründet war? Wäre mir seine gänzlicheMchtbefugniß bekannt gewesen, ich hätte ihm wenigstens nichtdie Worte des heiligen Chprian's, als ein Rüstzeug in seinerkritischen Lage, gesagt:Sseerclos vei UvanAelium tonons et

Lliristi praeeepta custoäiens, occicli potsst, non potest vinei."Ich glaube Ew, Hochwürden Gnaden versichern zu dürfen, daßich Solches mit bescheidener Besonnenheit zu dem Herrn Vicariusgesprochen, wenn anders unsere schmachvolle Zeit irgend einWort, welches aus dem lebendigen Glauben an die Rechte,Kräfte und Pflichten und Gnaden und Würden der Kirche durchJesum, und an Jesum durch die Kirche hervorgeht, für nüchternanerkennen will. Da ich aus seinen Äußerungen überzeugt wurde,daß er, wie Alle, von der Aufgabe der Untersuchung eigentlichgar nichts wisse, und daher auch von den Mitteln nichts, weil,kein Faktum aufgestellt und als gewiß erwiesen, überhaupt keineAnklage formirt, und somit eigentlich die Untersuchung nichtsAnderes sei, als der Versuch zu untersuchen, ob eine Masse vonsich widersprechenden Gerüchten über Erscheinungen an einerarmen Kranken, welche Erscheinungen meist bereits erloschen, undan welche man ein- für allemal nie zu glauben gedenke, durchein gewöhnliches lauerndes, herumtappendes Verfahren nicht zueiner Masse von sich widersprechenden Unwahrheiten zu machensei, was dann freilich wohl gelingen kann, wenn man dieUnwahrheiten gratis nachliefert und es mit einer Person zu