ist eine schwere Last, dieses zu tragen; denn sie konnte es selbstnicht ertragen, und flehte um Unterbrechung, die ihr auch gewährtwurde. — Wie aber würden diese Blätter mich anschreien nachihrem Tode, wenn ich um ein Leichtes und ohne die freiwil-lige Weisung aus demselben Munde, die mein Gott mir dochnicht versagen wird, den Gedankenerguß des Herrn auf die ganz
erblindete Zeit ferner verloren gehen ließe!---
Ich habe nicht zu fürchten, daß Overberg mich zurückhalte;denn er hat sich bereits darüber erklärt. Traut mir die Geist-lichkeit nicht, so wird die Regierung versichert sein, daß ich denBetrug nicht unterstütze, und ist die Regierung mir gewogen, sowird auch die Geistlichkeit nicht glauben, daß ich dort Betrugunterstütze. An Vinke gibt mir Savigny eine Empfehlung, ersoll ein rechtschaffener und gutmüthiger Mann sein. Und da indem Berichte über die Emmerich stehen soll, wie ich hier gehört,ein !>>-. Brentano (ich) habe sich lange da aufgehalten, sei dannverschwunden, und scheine ein Complice des Betrugs: so muß esmich allerdings interessiren, und ihn auch, daß wir uns kennenlernen. Eben so werde ich mich dort dem Generalvicar präsen-tiren lassen, und werde mich gegen Beide durchaus ruhig undoffen und besonnen benehmen; ich glaube, daß dieses mir eineHilfe sein wird. Ja, wenn Gott will, kann mir das Wider-streben W's. sogar nützen; denn mannigfach wird so räsonnirt:„Er hat ihnen in die Karte geguckt, er wich nicht, da konntensie die Wunder nicht mehr fabriciren, und sie verschwanden; nunaber wollen sie ihn nicht mehr zulassen, damit er nicht Allesentdecke: — er schweigt nur aus Discretion gegen die Kirche." —Und so werde ich für unverdächtig gehalten werden; doch derHerr thne nach seiner Weisheit. Ich werde keinen Schritt ohneOverberg's Rath thun, und ich weiß, daß er mich recht lieb hat.
Ich denke nun auch, nach Ostern meinen Wanderstab