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Seinen, und nicht den meinen und nicht den der Welt, und habenie mir träumen lassen, eine andere Beziehung auf die mir nahegestellten Menschen zu haben, als ihnen zu dienen in aller Nothund in allem als heilsam Erkannten, und es ist mir durchGottes Gnade vielleicht auch hier gelungen, denn ich habe niegewagt, über den Zustand eines Anderen zu entscheiden, als da,wo ich seinen Zustand durch eigne Leiden selbst erlebte u. s. w.
Dechant Wverberg an Clemens Brentano nach Berlin.
Münster den 77. Mrs 7879.
Wohlgeborener, herzlich Verehrter und Geliebter inGott, unserem Heilande!
Wie wohl ich diese Tage sehr, sehr wenig freie Zeit habe,so kann ich doch den Herrn N. nicht wieder abreisen lassen, ohneihm wenigstens ein paar Worte mitzugeben.
Wie die kleine Gesellschaft unter Gottes Geleite hier ange-kommen und wie sie ausgenommen ist, wird Herr N. erzählen.Ich habe mich mit der Jungfrau N. N. nur noch sehr wenigunterhalten können. Ich sehe sie für ein Kleinod an, das mansehr sorgsam bewahren muß. Von meiner Seite werde ich mitGottes Gnade alles Mögliche dazu beitragen. Sobald es füglichgeschehen kann, wünsche ich, daß sie ihre mächtige Fürbitterinsehe und sich wenigstens eine Weile mit ihr allein unterhalte.
Ihren sehr werthen langen Brief las ich das erste Malstückweise, weil ich immer wieder unterbrochen ward, und daszweite Mal ununterbrochen über. Beide Male mit großerRührung. Ich fühlte es mit, wie wehe Ihnen Manches aus
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