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1 (1855) (1855)
Entstehung
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Meine Gesundheit ist dabei sehr erschüttert worden; ich binganz lebensmüde und kann schwer einen zusammenhängendenGedanken denken. Ach, mein armes Leben ist eine (zusammen-hängende) Kette von verzweifelten Ereignissen, die mich langsamabwürgt. Dies letzte Glied dringt ins innerste Leben; denn ichweiß nicht mehr, wo ich mein Haupt niederlegen soll, und bindoch durch die feierlichsten Gelübde gebunden, denen ich nur mitZittern und Zagen entsagen kann. Aber ich kann es nicht, nein, nieganz; denn es ist ein ernstester Beruf, und ich bange, es erwartemich eine schreckliche Rechenschaft, so ich ihn auf so unendlichdünne Gründe des Feindes ganz aufgebe. --

Zn einem andern Gage.

Übrigens habe ich nie im Leben den Anspruch gemacht, inAllem immer ganz verständlich zu sein. Wo wir Gott dienengegen den Teufel, kann uns ein Neutraler nicht immer richtigbeurtheilen, und dieses möchte die Welt gern sein; aber es istgefährlich. Es soll mir eine Freude sein, allen Verdruß, alleUnbequemlichkeit, die dieser Sache folgen konnten, ganz allein indie Schuhe zu nehmen; ich habe zwar viele Dornen in denFüßen, aber Erbsen, Erbsen sollen auch dienlich sein in denSchuhen, auf dem Bußweg.

Ich habe der Welt den Rücken gedreht, wahrhaftig nichtaus Zorn und Verachtung, sondern auf daß sie mir ihren Zornund ihre Verachtung auflade, denn ich bin das Tragen gewohnt,und da ich einen schweren, schwarzen Stein auf der Brust trage,geht cs sich mit dem Gegengewichte viel besser.-

Der barmherzigste Gott stärke sie, das zu erfüllen, was erreichlich um sie verdient hat. Ich habe keinen Willen als den