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1 (1855) (1855)
Entstehung
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314
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welche liebe, große Frau ist das;I ach, es isti die MutterGottes, jetzt wollen wir nach Bethlehem!" und sie schloß dieHände innig vor die Brust. Der Beichtvater kehrte zurück, siewurde ausgenommen ich gab ihr gute Nacht und erwarteden Geistlichen bei mir. Gelobt sei der Herr in alleEwigkeit! Amen.

Fortsetzung.

Den 35. Nmmiibrr 1858.

Nachdem ich am folgenden Tag das heilige Sakramentempfangen, besuchte ich sie und empfing ihren Glückwunsch; abersieh' da! sie erwähnte Nichts von dem vorigen Abend. Ichfragte, ob sie mir die Gebeine des heiligen Clemens nicht gebenwolle; sie wußte nichts Deutliches. Ich fragte sie nach ihrerVision von gestern; sie sagte, daß sie so Vieles und Wunderbaresgehabt, daß sie es, heute früh bedenkend, daß ihre Umgebungihre Träume immer dumme Einbildungen nenne, fallen gelassen.Nun ging ich mit ihr die gestrige Vision durch und gab ihr ihreÄußerungen, und sie erzählte mir Folgendes, mit lächelnder Ver-wunderung ihres Begrabens des heiligen Clemens. Sie wußtenicht einmal, daß Reliquien in der Schachtel waren, sie glaubtesie ganz wo anders, ich überzeugte sie.

Sie hatte Dich und mich gesehen und die Mutter Gottes,die wir verehrten.

Nun dachte sie an Clemens und wünschte einem Clemensvon seines Patrons Gebein zu geben, und ihr Führer sagte zuihr:Folge an sein Grab." Er spricht immer sehr kurz.Sie aber zweifelte und dachte:Das ist nicht möglich, er warPapst, er wird gar schön begraben sein, es ist so weit, wie kannich dahin?" Indem sie so zweifelte, verließ sie schon den Ort