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Du hast ein staubiges FederleinIn deinem Flügelpaar,
Komm' her, ich rupf' es dir sanft und fein,Dann bist dn silberklar.
„Du hast ein einziges Federlein,
Das ist nicht silberklar,
Ich rupf' es dir aus mit dem Schnäbelein,Dann bist du glänzend gar."
Wir putzen uns schnell die FlügeleinUnd fliegen hoch hinauf:
Dort nehmen uns dann die EngeleinIn ihre Schaaren auf
Lin friidrs Md.
O könnt' ich würdig loben,
Mit kindlichem Gemüth,.
Den milden Vater droben,
Der Alles mir beschied!
Er hat mit feinem.LeibeDie Seele mir umbaut,
Hat sie der bunten ErdeEin Weilchen anvertraut.
In diesem BlumengartenSoll Kindlein froh und stillEin Morgenstündchen warten,Bis er es holen will.
Es soll nur lustig spielenAuf grüner Erde Rund,
Es spielt mit lieben Schwestern,Mit Sommerblnmen bunt.