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1 (1855) (1855)
Entstehung
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250
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Ach könnte würdig lobenMein kindliches Gemüth,

Den lieben Vater droben,Der Alles mir beschied.

Er hat mit ErdenschmerzenMir Himmelstrost verlieh'«,Er ließ im kranken HerzenDes Friedens Sterne blüh'n,

Und selige GebildeUmschweben mich so lind,

O beuge seiner MildeDich tief, du selig Kind!

Lrr Armen Nleinck.

(Als sie ein kleines Gebetbuch ihrer Voreltern fand )

Ich Hab' ein altes Büchlein funden,

Das ist mir mehr als Kronen Werth,

Das hat wohl recht für LeidensstnndenDes Herren Milde mir bescheert.

Das Büchlein sägt so liebe WorteUnd grüßt aus ernster Zeit so traut,

Es ist mir eine goldne Pforte,

Durch die man in die Vorzeit schaut.

Der Eltern frommes KinderwesenWohnt noch so treu dem Büchlein in,

Auch Lieder sind draus schön zu lesen,

Und feine Bildchen steh'n darin

Ein Menschenkindlein weiß wohl nimmer,Was all' dies arme Herze preßt,

Was mir die trüben Augen immerMit bittern Schmerzenstropfen näßt.