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So dreht ich mich in bunten Tänzen,
Und träumte nur von Tand und Scherz,Ich that an schnöden Festen glänzen,
Und war geschmückt mit eitlen Kränzen,Und hatte doch kein ruhig Herz
Da dacht' ich einst, welch blnt'ge WundenFür mich der treue Heiland trug;
Ich dacht' an alte, sel'ge Stunden,
Die ganze Welt war mir verschwunden,Ich weint' und weinte nie genug.
Da sah ich meinen Heiland stehen,
Er war so ernst und war so mild,
Ich mußte immer nach ihm sehen;
Mein Herze wollte fast vergehen,
Und war mit Lieb' und Leid erfüllt.
Ich meint', er würde mich nicht kennen,Mein Kleid war nicht mehr weiß und reinBang that ich seinen Namen nennenUnd wollte nie mich wieder trennen,
Und ganz und gar sein eigen sein.
Da sah er meine Thränen fließen,
Da rief er freundlich: „Lämmlein, komm!Gern eilt' ich hin zu seinen Füßen;
Sein Blut that auf mich niederfließen,
Da war ich wieder rein und fromm.
So Hab' ich meinen Liebsten snnden,
Der besser ist, denn diese Welt,
So Hab' ich ihm mich neu verbunden,
Ihm treu zn sein zu allen Stunden,
Der ist's, der einzig mir gefällt.