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und will nie, nie aufhören, denn es ist nur das Böse. Und wennDu hilfst, so soll das Bündel immer leichter werden, so leichtwie mein Herz, wenn es erst verdient, was Du Alles an mirthust. Wie warst Du mir freundlich im letzten Augenblick heuteauf Deiner Stube! Sage, wächst Gold in der Erde, wenn dieUnschuld sie anlacht, o, dann umarme die Erde, wir wollen esherausgraben und den Armen geben.
An Hoffmann.
M7.
Ich habe heute den vierten Band der Phantasiestücke gelesen,die drei ersten kenne ich nur durch einzelne Bruchstücke des Rufs.Ihr Wesen hat mich lebendig gerührt, Vieles war mir, alshätte ich es selbst geschrieben, was mir beinah' noch nie wider-fahren. Vieles hat mich geärgert durch Spannung, die nichtden Pfeil in den Himmel treibt, um ihn geheiligt bei der Rück-kehr im Herzen aufzufangen. Auch Sie wissen nicht, was Siethun, denn Sie wissen, welche Musik Ihr Musikfeind (mir dasLiebste) liebt, ja, Sie scheinen einig mit ihm. Er bin ich ganz,und dennoch habe ich einigemal, wie dieser, unter der Lectüreans dem Kinderstuhl gesessen, und Sie waren wie Musewius,selten wie die Tante.
Daß ich unmittelbar an Sie schreibe, ist erstens, weil ichSie nicht gleich da habe und gewissermaßen immer Niemand dahabe; denn, lieber Hoffmann! ich bin leider so alt, daß mir dieWorte nicht als rechtmäßige Bewohner, sondern als Mäuse,Raubthiere, Diebe, Buhler, Flüchtende und dergleichen mitmeinen Empfindungen aus dem Maule laufen; Gott erhalteSie in seinem Schutz!
Ihnen geht das nicht ganz eben so, Sie haben das Interessenoch, dem Gesindel etwas zuzumnthen, Sie präpariren sie in der