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kammer, da steckt er mitten durch und ist ganz vergoldet. GuteNacht!
„Gute Nacht, gut' Nacht du Jungfräuleiu!
Mit deinem armen Kindelein;
O selig trunkner Mondenschein;
Du darfst in ihrer Kammer sein.
Was Hab' ich armer Mensch gethan,
Daß ich sie nicht g'nng lieben kann?" n, s w.
(Gesammelte Schriften li,Band, Seite 502.)
Nach der 13ten Strophe ist Folgendes einzuschieben:
Gut' Nacht, gut' Nacht, ach, eine MausMöcht' ich wohl sein in ihrem Haus,
Ich schlüpft' aus meinem Nest heraus,
Und zög' das Band am Schuh ihr aus;
Wie bin ich armer Mensch so klein,
Daß gar ich eine Maus möcht' sein!
Gut' Nacht, gut' Nacht, war' ich ein Kuß,
Ich schlüpft' in eine Haselnuß,
Daß sie aufbeißend ohn' Verdruß,
Mich essen und erröthen muß;
Wie bin ich armer Mensch betrübt,
Wenn sie den Kern mir selber gibt!
Kk. Dann die drei dort folgenden Strophen bis zu Ende.
Und immer, immer so fort, und Nichts wieder erhaltenwollen, Alles hingeben, Alles ist Nichts, als was Du hast;drum bin ich auch Etwas, bis Du mich von Dir stoßest. Duhast mir so himmlisch herunter geleuchtet, als ich fortging, daßich wohl fühlte, daß ich Dir wegging, Dir! Du thust Alles, sowie ich fühle, daß man es thun muß, wenn man ist, wie Du,d, h. lieb und gut, voll Herz, Seele, Muth und Blut:
„Reich treulich mir die Hände."