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1 (1855) (1855)
Entstehung
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durch so etwas durch, weil kaum ein Taschenspieler der Empfin-dung die Trennung und den Widerspruch in einer solchen Naturbedecken könnte. Doch ist es schwer, mir diese Trennung alsUnruhe immer anzusehen, weil ich das Meiste, wo es von seinenflachen Seiten hervortritt, mit dem sogenannten Witz ergreife,der so sehr Alles ist, daß er leider nicht Eins sein kann.Weil nun der Witz dem schnellen, geschäftigen und geschicktenErgreifen der Dinge eben gerade schon jene Verachtung desVergänglichen als Ironie auf den Rucken hängt, oder weil dieIronie der Schatten des Witzes ist: so scheine ich meist alswitzig und ein guter Gesellschafter, wenn mir oft innerlichdas Herz brechen möchte, aus Verachtung gegen die Interessender Zeit.

Ich habe oft mitten im Gespräch und der Neckerei miteiner eiteln, schönen Weltdame, die mich an sich, und sich anmir etwa versuchen will, ob ich denn so interessant sei undboshaft, als sie gehört, quer durch eine Menge der tiefsinnigstenin. der Eile durch Vergreifen der Kleidungsstücke ganz bizarrmaskirten Reden, die sie mit offenem, dann und wann derCorxespondenz wegen, etwas beifälligem Mund aus meinenLippen strömend, anstaunte:ich sage, ich schaute oft, ja schaueimmer, durch solche Rede, die der Zweite einstweilen in mirhält, quer durch in eine Wüste, wo ich auf die Kniee niedersinkeund als eine arme, elende, sündige Kreatur Jesnm um Erbarmenanflehe.

Kein Wunder, daß man mich nicht versteht und daß ichvon allem Gesprochenen wenig mehr weiß, als daß ich es zumBesten gemeint. So scheine ich nun, gewöhnlich hinbrütend, oder,um es nicht zu scheinen, sehr lebendig. Die ganze bizarreManier aber in manchen meiner kleinen Reden hat wohl alleinihre Entstehung in dieser Nachlässigkeit und Getheiltheit; ichspreche Manchmal bitter gegen das Leben, weil es mich betrübt,

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