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1 (1855) (1855)
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über die Schauspieler nicht werth sind. Wo soll am Ende dieNothwcndigkeit eines bessern Strebend sich anssprechen, da Duselbst die guten Worte einem Narren, Düsterkopf in den Mundlegen willst, wie er nie existirt hat, einer um so gefährlicherenFigur, als er durchaus eine Hirngeburt der Directoreu ist,welche sie auSstecken, um ihren gänzlichen Unverstand und ver-kehrten Willen vor der Welt zu beschönigen; eine Gestalt, die,wenn Du sie ins Leben rufst, dem Bösen ein Verfechter wird;eine Gestalt, die, wenn wir ihr einige Lebendigkeit geben, manchemtrefflichen Dichter einen Spottnamen geben kann, der ihn erdrückt.Ich kann mir nicht denken, daß es Dich erfreuen könnte, eine sotief versunkene Kunst auf eine Art zum Inhalt eines Gedichteszu machen, welche ihr den reinen Himmel nicht eröffnen sollte.

Alles will ich Dir gern überlassen, ich will Dir gern denganzen Gang der Fabel und die Leitung und Biegung wie Duwillst überlassen, und mich mit aller eignen Laune in dieUmstände, die Du heranführst, hineinfügen, ja es soll nur eineLust sein: nur muß mir ein Charakter erlaubt sein, wie ich ihnmir denken und wie ich ihn lieben kann.

Der Düsterkopf wäre mir ganz recht; aber als ein Charakterwie ich selbst. Er dürfte vielleicht noch interessanter werden imCouflicte mit Deinen Umständen, als Deine Karrikatur. VorAllem muß ich wissen, ob denn bei der ganzen Sippschaft keineinziger edler Charakter sein kann. Was soll der Jude? Undhauptsächlich müßte ich eine Bedingung machen, welche demBuche allein helfen kann, die Zucht. Ohne diese kann es niewirklich ins Leben eingehen. Die geistreichsten Arbeiten scheiternund werden bloß ein leckeres Gericht für den Frevel, durch dieUnzucht.

Der Ardiughello, Hildegard von Hohenthal, die Doloresselbst, dies herrliche Buch, haben gelitten in den Augen derWell, durch, zwar sehr verschierene, Freiheit. Thorheit möge darin