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Cid. Die Einleitung ist mein Leben in Terzinen. Sonst lebeich ruhig, und verzehre täglich dreißig Kreuzer, und besser wäreÜberfluß.
Meine Tochter Hulda *) ist noch immer zu Heidelberg beider Rudolphi; sie ist wie ein Engel verehrt, fromm und schon.
Um Dir doch etwas von mir sichtbar zu machen, schicke ichDir hierbei meine Cantate auf den Tod der herrlichen Königinvon Preußen für Beethoven. Wenn sie Dir gefällt, so lasse sieDir abschreiben und lege sodann das Original wieder in denBrief und schließe ihn und stelle ihn Beethoven zu. Ich mochtesie gern der Kaiserin von Österreich widmen, weil ich weiß, daßmein Lied nicht schlecht ist und daß die Kaiserin unsere Königinsehr geliebt hat, und weil Nichts den Dichter mehr erfreuenkann, als der Gedanke, Herzen, die die Welt meistens demMenschlichen entfernt, in den Minuten zu rühren, wo die Traueroder die Freude die kalten Mauern ersteigt, in denen sie lebendigbegraben sind. Ist es Dir daher möglich zu machen, daß meinLied dieser guten Fürstin zu Händen komme, so lasse eine schönezweite Abschrift davon machen und der Kaiserin übergeben.
Clemens.
Derselbe an Dieselbe.
Prag den Januar ZM.
Vivat Neujahr!
Seit fünf Monaten sitze ich schon in Böhmen, mit vielemVergnügen gewiß nicht. Dies Land und der Charakter seinerBewohner sind mir in der Seele zuwider, und doch muß ich
Eine Tochter seiner Fra» Sophie, früher r-erehelichtc Merea», aus dieserersten Ehe,
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