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Giremei und Lambertucei, und die damalige Studentenzeit um1250 bis 1300 machen den Platz, auf dem es aus den einzelnenLeben ins Ganze, und daraus wieder ins Einzelne übergeht.Das Ganze ist ein apokryphisch religiöses Gedicht, in welchemsich eine unendliche Erbschuld, die durch mehrere Geschlechtergeht, und noch bei Jesu Leben entspringt, durch die Erfindungdes katholischen Rosenkranzes löst. Die alte Fabel des Tann-hänsers ist, auf eine andere Art wie Tieck es that, darin gelöstund eingeflochten, so wie die Erscheinung der Zigeuner in Europa,und der Ursprung der Rosenkreuzerei (als eines Gegensatzes desRosenkranzes) der Pilgerfahrten und der Kreuzzüge, als Episoden,doch durchaus aus der Quelle des Ganzen entspringend, poetischbegründet werden. Die Einleitung des Gedichtes wird in einemAnderen bestehen, welches alle Punkte meines eignen Lebensenthält, die in jenen Zirkel fallen; gewissermaßen die Reise-geschichte, die mich zu diesen Gestalten geführt, mich endlich ansie geschlossen, und mich gezwungen hat, es zu schreiben. — Siemüssen nicht glauben, daß dieses störend ausfallen wird. Ich kannes Ihnen nur nicht so recht erklären; denn ich fürchte, Siemöchten lächeln, wenn ich sage: es soll nicht weniger stören, alsdaß Dante selbst in seiner Hölle herumgeht. — Ich bitte Sienun herzlich, das Ganze ohne vorgefaßte böse Meinung undohne Ungeduld über die kleine fatale Schrift ruhig durchzulesen,und es nur Menschen, die Sie durchaus achten, mitzutheilen;am liebsten wäre mir's, wenn Sie es durchaus als im Privat-vertrauen ansähen. Melden Sie mir sodann bald Ihre gütigeMeinung, und senden Sie mir es, sollte es Ihnen zu meinemWunsche Ihrer Randzeichnnngen nicht entsprechen, sogleich zurück,da ich sodann eine zweite Abschrift für mich erspare. Sollte esIhnen aber Wohlgefallen, so werde ich Ihnen nach und nachdie Folge mittheilen, welche durchaus reicher, tiefer und gestalt-voller ist. — In jedem Falle bitte ich Sie, auch über den