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besonderer Liebe empfangen, und senden Euch, da wir vernommen,daß es sich auch bei Euch reget und weget, ein ebenso wohlmei-nendes Käppchen für den Kopf Eurer Zukunft u. s. w.
Doch ich will zu meinem väterlichen Ernste zurückkehren.Dieses Käppchen, welches gewiß nicht schlecht ist, ist, wie diesämmtliche Garderobe meines Kindes, von der SchwesterSophien's, Jette Schubert, verfertigt, und wir besitzen nochweit, weit schönere. Ich freue mich schon, meines kleinenDaseins Garderobe zu zeigen.
Mein Kind ist gleich den achten Tag abgewöhnt worden,und ich habe es zu einem oder mehreren kleinen Saugschwämmencondemnirt, wobei es sich sehr Wohl befindet; denn eine Ammewäre mir ein Iiorreur.
Die Mutter ist wieder lustig und vergnügt. Das Kind weintwenig, hat sehr große schwarze Augen, einen Mund mit einemKreuzer zu bedecken, eine Nase, vorne zwei Löcher zum Riechenund Allerlei.— O, wie freue ich mich, wenn Ihr es bewundernwerdet. Theile der Bettine diesen Brief mit und küsse sieherzlich.
Clemens.
Derselbe an Dieselbe.
Marburg.
Es rührt mich herzlich, daß Du Dich so schön für dasKind interessirt hast; bei alle dem ist Dein Interesse dasSchönste dabei.-—
Für Deine gütigen Nachrichten und den Blüthenstrauß DeinesMannes danke. Bettine! Bettine! Was mag ihr fehlen? Duweißt nicht, wie ich ihr so sorgsam schreibe. Sie sieht übel