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und was etwa hie und da fehlt, ist so vollkommen durch die derZeitfolge gemäß eingeschalteten Briefe an seinen Bruder Franz,seine Freundin u. s. w. ergänzt, daß jede Detailerzählung hiernur eine schlechte Wiederholung sein würde; der Grundzug, derdurchgeht, ist ein Leben und Weben mit der Kirche, ein mit ihrsich Freuen und mit ihr Trauern, ein Streben, ihre Interessenim Äußeren und in den Seelen, so viel es ihm möglich, zufördern und sie vor jedem Nachtheil zu wahren.
Zu Diepenbrock's Übersetzung des Lebens Fenelons vonRamsay (Koblenz 1826 bei Hölscher) schrieb er damals einemeisterhafte Vorrede (siehe Anhang dieser Sammlung); auch derhumoristische Aufsatz: „Verschiedene Empfindungen vor einer See-landschaft von Friedrich" (gesammelte Schriften kV. Seite424)erschien 1826 in einer Zeitschrift, scheint aber viel frühergeschrieben zu sein.
Auf der Reise, die er 1827 mit dem menschenfreundlichenDiez, den er treffend den Hausknecht Gottes nannte, und dem erbei seiner großartig wohlthätigen Wirksamkeit mit Rath undThat zur Seite stand, nach Paris und Lothringen machte,sammelte er Notizen zu seinen barmherzigen Schwestern, welchestreffliche Buch (Koblenz, Hölscher 1831) er diesem Freund inder Form einer Schenkung des Ertrags an den Frauenvereinin Koblenz dedicirte, mit den Worten: „Gott allein die Ehreund dem Säckelmeister den Pfennig." Dem Einnehmer desKoblenzer Frauenvereins, Herrn Hermann Joseph Diez, widmetmit den Worten seines Gastfreundcs: „Was ist der schönste undzugleich schwerste Beruf des Wohlhabenden auf Erden? GottesRechnungsführer zum Besten der. Armen zu sein — in seinemHaus und mit seiner Münze," (aus Sailcr's Erinnerungen)diese Schrift der Verfasser.
Seine Bilder und Gespräche aus Paris (gesammelteSchriften IV. Seite 353 — 392) geben uns auch ein schönes