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lung, in welchen dies Lied verwebt war. Berlin 1817. „Bordem ersten Aderlässe" (I. Seite92). Berlin 1817. „Der Engel derWüste" (I. Seite 384), Berlin, Spätherbst 1817. „Von deminnern Sturm verschlagen" (I. Seite 390). Frühling 1817. „ImWetter auf der Heimfahrt" (I. Seite 394). Herbst1817. „An***"u. s. w. (I. Seite 419). Dülmen. Frühling 1821. „An dasBlut am Abend vor dem Gericht" (I. Seite 442). Herbst 1817.Berlin. Nebst diesen Liedern sind auch die I. Seite 466 — 506aus deu Jahren 1816 bis 1818 und Anfangs 1819, undalle beziehen sich auf des Dichters Freundschaftsverhältniß zujener jungen Freundin, nur Seite 419 entstand bei einem späterenWiedersehen. Zu besserem Verständniß dieser Lieder, glauben wiranführen zu müssen, daß ihm diese Freundin früh gesagt hatte:sie könne nur rein schwesterlich für ihn empfinden, wolle über-haupt keinem Manne ihre Hand geben, ihm, dem Freunde, aberim ganzen Sinne des Wortes Schwester sein und so auchgeistig Alles mit ihm tragen und theilen, da sein aufrichtigesRingen nach Gott sie gerührt habe. Dieser Gesinnung ist sietreu geblieben.
In dem zweiten Bande beziehen sich ans die gedachteFreundin die Lieder Seite 197 bis 208 vom Jahr 1817,Berlin; weiter Seite 209 Berlin, Sommer 1818. Dannkommt eine Reihe von Liedern aus sehr früher Zeit,welche, obgleich wie andere seiner früheren Dichtungen derspäteren Richtung des Dichters sehr fremd, nur ausge-nommen wurden, weil man glaubte, das Ganze geben zumüssen, insofern nicht eine verderbliche Tendenz dies wehrte,was hier nicht der Fall, da der Dichter sichtlich über seinemStoffe schwebt.
Auf die Freundin beziehen sich auch noch (II. Seite 493):„Einer Jungfrau bei dem Geschenke der Sakontala." Berlin,Herbst 1816. (II- Seite 500); „Zum Geburtstage." Berlin 1817.