Druckschrift 
1 (1855) (1855)
Entstehung
Seite
32
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zeitung, von wo nichts zu erlangen ist; Jacobi's Woldemar; dieJenaer Literaturzeitung von Schütz, der so wenig sein Ziel trifft,wie der Schütze am Himmel die Zwillinge des Thierkreises;das Archiv für moralische und religiöse Bildung des weiblichenGeschlechts; zwei Jünger der Transcendentalität, die noch nichthinübergekommen sind; Adelung murrend über den romantischenSpuk; das Noch- und Hilfsbüchlein, besser für die Noch als dieHilfe; die deutsche Nationalzeitnng und viele andere werden derReihe nach vorgeführt. Hineingewoben sind: Schelling, Fichte, derPhysiker Ritter, Paulus, Niethammer, Becker, Schmidt, Einsiedl,Falk und manche Andere. Auch zweier dichtenden Damen, derFrau von Wolzogen und Jmhof, der Verfasserinnen der Agnesvon Lilien und der Schwestern auf Lesbos, gedenkt der Satyriker;aber eben nicht in der galantesten Weise.

Durch diese überall wiederkehrenden Anspielungen aufdamalige literarische Zustände und Persönlichkeiten, die nungroßentheils vergessen sind, gleicht die Schrift einer aufschäu-menden Woge des Augenblicks, sie ist gegenwärtig dunkel undwenig genießbar."-

Dies war auch das Urtheil des Herausgebers der gesam-melten Schriften, weshalb sie zu denselben nicht ausgenommenworden. Noch glauben wir hier aufmerksam machen zu müssen,daß es charakteristisch für unseren Dichter, daß gleich diese zuerstgedruckte Schrift nur fragmentarisch, der erste Theil, erschien,wie später manche seiner schönsten Werke; so ist namentlich dieNichtvollendung der Chronica des fahrenden Schülers oft beklagtworden. Glücklicher Weise hat sich aber in der letzten Zeit dienur noch in einer einzigen Handschrift existirende Urschriftderselben gefunden, von der die bekannte Umarbeitung nur einkleiner Theil ist, und welches Manuscript von dem bereitsGedruckten so verschieden ist, daß es als ein ganz neues Werkangesehen werden kann, und zwar als eines, welches der besten